Ein Hilfsmotor ist ein Motor, der nicht für den dauerhaften, sondern nur für den zeitweiligen Einsatz als Antrieb eines Fahrzeugs vorgesehen ist. Das Fahrzeug kann auch ohne den Motor bestimmungsgemäß eingesetzt werden.
Fahrräder können aber zusätzlich mit einem elektrischen Motor oder einem Verbrennungsmotor angetrieben werden.
Unter Elektroantrieb eines Fahrrades werden die wesentlichen Bauteile Elektromotor, Akku und Steuereinheit und ihr Zusammenwirken verstanden. In Europa und Japan wird der Elektroantrieb am häufigsten als zusätzliche Antriebshilfe beim Radfahren, beim sogenannten Pedelec verwendet.
Der Elektroantrieb ist bei allen Elektrofahrrädern grundsätzlich gleich. Unterschiedlich ist lediglich die Steuerungstechnik als Folge der unterschiedlichen verkehrsrechtlichen Behandlung. Verwendet werden fast ausschließlich Gleichstrommotoren ohne oder mit Getriebe . Es handelt sich um kommutatorlose oder bürstenbehaftete Scheibenläufermotoren. Die Kohlen in den Kohlebürsten unterliegen einem gewissen Verschleiß. Die Verwendung wartungsfreier Wechselstrom-Asynchronmotoren ist aber trotzdem die Ausnahme.
Was den Antrieb betrifft kann zwischen Direktantrieb eines der beiden Räder mit Hilfe eines Nabenmotors und indirektem Antrieb mit einem separat montierten Motor (oft als Mittelmotor bezeichnet) unterschieden werden.
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